"Der Mensch steht im Mittelpunkt."

Kristian Prinzjakowitsch

Mentaltraining und Neurofeedback

Therapeut erklärt einem Mädchen Neurofeedback.

Mein Motto

Für mich steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

 

Jeder Mensch hat ganz unterschiedliche Wünsche und Zugänge zum Leben. Aus diesem Grund stimme ich mein Training auf die persönlichen Ziele und Entwicklungspotentiale jedes Menschen ab.

 



Angebot

Neurofeedback und Mentaltraining 

 

Neurofeedback ist ein Training auf Basis der Messung von Hirnströmen (EEG-Messung). Das Gehirn wird dabei angeregt, sich selbstständig zu regulieren. Das heißt, in einen optimalen Erregungszustand zu kommen. Zudem können bereits Kinder ab 6 Jahren davon profitieren.

 

Im Gegensatz zu Neurofeedback ist Mentaltraining die analoge Form des Gehirntrainings. Hierdurch wird die Erreichung persönlicher Ziele unterstützt und mentales Wachstum gefördert.

 

Das heißt ich mache analoges und digitales Gehirntraining.

Therapeut erklärt einem Mädchen Neurofeedback.


Fragen an Kristian Prinzjakowitsch

Neurofeedback und Mentaltraining - was ist das genau?

Neurofeedback hilft dem Gehirn, in einen optimalen Zustand zu kommen und maximale Leistungsfähigkeit zu erreichen. Dazu werden die Hirnströme mittels EEG gemessen. Anhand der Messungen erhält der Klient seine Gehirnaktivität als Feedback gespiegelt. Dadurch wird das Gehirn angeregt, sich selbstständig zu regulieren. Das Training ist ab dem 6. Lebensjahr möglich. Mentaltraining ist die analoge Form.

Wer kann von Neurofeedback profitieren?

Prinzipiell kann jeder Mensch vom Neurofeedback profitieren. Ich arbeite nicht nur mit Menschen zusammen, die aus einer Krise kommen, sondern auch mit Künstlern, Sportlern sowie Managern, die sich mental verbessern wollen. In unserer heutigen Zeit ist Stress ein sehr, sehr großes Thema. Da kann gerade ein digitales Training sehr helfen, sich zu entspannen und wieder mehr Achtsamkeit zu entwickeln.   

Kind vorm einem Bildschirm beim Neurofeedback.

Was passiert beim Mentaltraining?

Zuerst werden gemeinsam mit dem Klienten Anforderungen und Ziele des Trainings festgelegt. Zum Beispiel: Mehr Wohlbefinden, positiveres Denken, Steigerung des Selbstbewusstseins oder mentales Wachstum. Im Folgenden werden diverse Techniken angewendet, um diese Ziele zu erreichen.  

Wie bist du zu deiner jetzigen Tätigkeit gekommen?

Ich habe eigentlich Betriebswirtschaft studiert und bin durch eine persönliche Krise auf Neurofeedback gekommen. Das hat mich dann so fasziniert, dass ich dabei geblieben bin. Mein Ziel war es, Coaching und Neurofeedback zu verbinden. Dann habe ich noch das Mentaltraining für mich entdeckt. Somit bin ich der Erste in Österreich, der Neurofeedback und Mentaltraining miteinander verbindet. Ich bin der Meinung, dass Neurofeedback allein etwas sehr, sehr Gutes ist. Aber eine absolute Win-Win-Situation entsteht, wenn man noch etwas Ergänzendes macht – wie eben Mentaltraining. Ich darf mich trotz meiner zahlreichen Ausbildungen in Österreich nicht "Therapeut" nennen. Aber das ist auch gut so, weil ich vom Begriff "Therapeut" weg will. Neurofeedback ist ein Training und ich sehe mich als Trainer. Dieser Begriff ist auch viel positiver.

Gibt es einen Satz, den du bei deiner Arbeit oft sagst?

Was auch charakteristisch für mich ist, ist, dass ich die Aussagen von Leuten immer wieder hinterfrage. Zum Beispiel den Satz "es geht eh gut". Was bedeutet dieses "eh"? Geht es gut oder nicht? Es ist auch wichtig, sich festzulegen und zu sagen: „Ja, es geht mir gut!“

 

Ich sage auch sehr gerne: "Darauf können Sie stolz sein." Für mich ist nämlich auch Stolz sehr, sehr wichtig. Auf Leistungen stolz zu sein ist in Österreich etwas verpönt. Da hat man in anderen Kulturen einen viel positiveren Zugang.

 

 

Was hätte dir als Kind geholfen, deine Talente zu entfalten?

Ich hätte sicher sehr von dem, was ich jetzt mache, profitiert, da ich ein sehr aufgewecktes Kind war. Also ein bisschen hyperaktiv. 

Unterstützung im Mentalen hätte mir geholfen, vor allem in Bezug auf meine Konzentration und wie man richtig lernt und dabei seine Talente entfaltet. Ich habe mich nie wirklich auf etwas konzentriert oder fokussiert. Da wäre es toll gewesen, ein Training zur Steigerung der Konzentration zu haben.

 

Was machst du, wenn du nicht gerade im Talentegarten arbeitest?

Die Arbeit im Talentegarten ist für mich eine Erweiterung meiner Praxis im 16. Bezirk in Wien. Ich lese gerne, interessiere mich für Serien und genieße es, Zeit in der Natur zu verbringen. Sportlich gehe ich gerne mountainbiken und laufen. Außerdem habe ich gerade mit CrossFit begonnen.


Werdegang

Ich wurde schon in meinem bisherigen Berufsleben in Konzernen auf meine jetzige Tätigkeit vorbereitet – Stichwort "Mitarbeiterführung". Abgesehen davon habe ich eine Reihe von Ausbildungen gemacht:

  • Zertifizierter Neurofeedback-Therapeut
  • Neurofeedback für Höchstleistungen
  • Diplomierter Mentaltrainer
  • Ausbildung für ADS/ADHS-Erwachsenen-Coaching
  • Studium der Betriebswirtschaft

 

Als Neurofeedback Experte bilde ich mich weiterhin laufend fort und unterstütze auch Andere dabei, Neurofeedback zu erlernen. Beziehungsweise begleite ich sie auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.